24.04.2019

Besser Herzdruckmassage als gar nichts

Die Herz-Kreislauf-Wiederbelebung ist für viele Laien problematisch, weil sie sich vor der Atemspende scheuen. Doch zur Not geht´s auch ohne Atemspende: Die Herzdruckmassage allein schneidet fast so gut ab wie die Standard-Wiederbelebung.... [ mehr lesen ]

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24.04.2019

Besser Herzdruckmassage als gar nichts

Die Herz-Kreislauf-Wiederbelebung ist für viele Laien problematisch, weil sie sich vor der Atemspende scheuen. Doch zur Not geht´s auch ohne Atemspende: Die Herzdruckmassage allein schneidet fast so gut ab wie die Standard-Wiederbelebung.

Deutsche Laien reanimieren selten

Auch wenn fast alle Erwachsenen es einmal im Erste-Hilfe-Kurs gelernt haben: Die Reanimation beim Herzstillstand, also die Wiederbelebung mit Herzdruckmassage und Beatmung, ist nicht jedermanns Sache. Vor allem die Atemspende empfinden viele Menschen als unangenehm oder unhygienisch, und manche haben auch – unberechtigterweise – Angst vor einer Infektion. Aufgrund dieser Scheu trauen sich viele, die Zeuge eines Herzstillstands werden, gar nicht erst an eine Reanimation heran. Das dürfte auch einer der Hauptgründe sein, warum in Deutschland die Zahl der Laienreanimationen so niedrig ist: Nur 30% der Patienten, die außerhalb einer Klinik einen Herzstillstand erleiden, werden vor Eintreffen einer Ambulanz von einem Laien reanimiert.

Früher erhielten auch in Schweden nur ca. 40% der Herzstillstandpatienten eine Laienreanimation. Im Jahr 2010 wurden jedoch die Regeln bezüglich der Atemspende 2010 gelockert. Seitdem trauen sich die Schweden häufiger an die Wiederbelebung: Zwei Drittel aller Patienten mit Herzstillstand werden schon vor Eintreffen der Notfallambulanz von Laien reanimiert. Inzwischen wird in Schweden fast jede zweite Laienreanimation ohne Atemspende durchgeführt.

Zur Not geht´s auch ohne Atemspende

Ob sich die fehlende Atemspende negativ auf die Überlebenschancen der Reanimierten auswirkt, haben schwedische Forscher jetzt anhand der Daten aller Herzstillstände und Reanimationen aus den Jahren 2000 bis 2017 überprüft. Verglichen wurde dabei die 30-Tages-Überlebenszeiten der Patienten. Wurde bis zum Eintreffen des Notarztes auf die Laienreanimation verzichtet, überlebte nur 7,1% der Patienten den Kreislaufstillstand. Führten die Laien wenigstens eine Herzdruckmassage durch, lag die 30-Tage-Überlebenszeit bei 14,3%. Reanimierten die Helfer bis zum Eintreffen des Notarztes mit Atemspende und Herzdruckmassage, erhöhte sich die Überlebenszeit auf 16,2%, berichten die Autoren Damit hatten die Patienten ohne Atemspende fast die gleichen Überlebenschancen wie die mit kompletter Reanimation.

Die besten Chancen mit Atemspende plus Herzdruckmassage

Die besten Chancen haben Patienten mit Herz-Kreislauf-Stillstand, wenn sie Atemspende plus Herzdruckmassage erhalten, das steht außer Frage. Die alleinige Herzmassage ist aber auf jeden Fall besser, als komplett auf eine Laienreanimation zu verzichten, schreiben die Autoren. Statt also im Notfall gar nichts zu tun, sollte der Laie zumindest eine Herzdruckmassage vornehmen. Wer die Atemspende beherrscht, sollte sie aber auf jeden Fall durchführen.

Quelle: DÄB

23.04.2019

Warzen – klein, robust, ansteckend

Über 30 Prozent aller Kinder zwischen vier und zwölf Jahren haben Warzen. Was macht die heimtückischen Hautwucherungen ansteckend und wie beugt man ihnen vor?... [ mehr lesen ]

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23.04.2019

Warzen – klein, robust, ansteckend

Über 30 Prozent aller Kinder zwischen vier und zwölf Jahren haben Warzen. Was macht die heimtückischen Hautwucherungen ansteckend und wie beugt man ihnen vor?

Tatort Schwimmbad

Warzen entstehen nicht von selbst. Hinter den lästigen Hautwucherungen stecken Viren, die so genannten Papillomaviren. Die Erreger befallen die oberste Hautschicht und lösen dort unkontrollierte, tumorartige Wucherungen hervor. Papillomaviren lauern überall dort, wo es warm und feucht ist, sprich in Schwimmbädern, Saunen aber auch im eigenen Badezimmer. Die Übertragung erfolgt durch Hautkontakt oder indirekt über Fußböden, Duschwannen und Handtücher. Als Eingangspforte in den Körper nutzen die Viren kleine oberflächliche Verletzungen. Besonders gefährdet sind daher Kinder, die an den Fingernägeln kauen oder unter Neurodermitis leiden. Auch die durch das Baden aufgeweichte Haut ist kein Hindernis für die Viren. Das erklärt, warum Badeschuhe in Schwimmbädern, Hotels und Umkleidekabinen ein Muss sind. Ebenfalls empfehlenswert ist es, stehts sein eigenes Handtuch zu verwenden.

Zupfen, Reiben und Kratzen sind verboten!

Kinder neigen zu Dellwarzen. Die runden, in der Mitte eingebuchteten Warzen erinnern an kleine Perlen. Sie sind mit einer Flüssigkeit gefüllt, die sich beim Kratzen über den Körper verteilt und für die Ausbreitung des Virus verantwortlich ist. Dr. Ulrich Fegeler, Bundespressesprecher des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte rät: „Um zu vermeiden, dass sich das Virus auch auf anderen Körperstellen ausbreiten kann, sollten Kinder besser nicht an Warzen zupfen, reiben oder kratzen.“

Warzen richtig behandeln

„Eltern sollten sich von ihrem Kinder- und Jugendarzt beraten lassen, wenn sie eine Warze entfernen wollen,“ betont Dr. Fegeler. Befinden sich die Warzen im Gesicht oder auf den Genitalien, rät der Experte zu einem Arztbesuch. Das gleiche gilt für Warzen, die schmerzen, bluten, rot verfärbt oder geschwollen sind. Für alle anderen gibt es Tinkturen mit Milch- oder Salicylsäure. Zwei- bis dreimal täglich aufgetragen, lösen sie die Hautwucherung langsam auf. Gesunde Hautareale um die Warze herum lassen sich mit einer Vaselincreme schützen. Vor dem Auftragen der Tinktur gilt es alte, eingetrocknete Schichten zu entfernen. Abgestorbene Warzenteile hingegen müssen verbleiben bis sie von selbst abfallen. Wer ihnen mit Messer oder Feile zu Leibe rückt, riskiert, dass sich die Papillomaviren in die Umgebung ausstreuen. Noch bequemer in der Anwendung als die klassischen Tinkturen sind Vereisungssprays oder ätzende Lösungen zur wöchentlichen Anwendung.

20.04.2019

Die richtigen Helfer bei Erektionsstörungen

Was tun, wenn´s im Bett nicht klappt, weil der Penis seinen Dienst versagt? Er nicht mehr steif genug wird oder die Erektion nicht ausreichend lange anhält? Dieser Albtraum namens „erektile Dysfunktion“ trifft viele Männer, und manche haben sogar schon in jungen Jahren damit zu kämpfen. Doch der Gang zum Arzt fällt häufig schwer, und so manch ein Betroffener möchte deshalb lieber ein Potenzmittel aus dem Internet probieren. Lesen Sie, warum das keine gute Idee ist und wie Ihnen Arzt und Apotheker besser helfen können, das Übel kraftvoll an der Wurzel zu packen.... [ mehr lesen ]

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20.04.2019

Die richtigen Helfer bei Erektionsstörungen

Was tun, wenn´s im Bett nicht klappt, weil der Penis seinen Dienst versagt? Er nicht mehr steif genug wird oder die Erektion nicht ausreichend lange anhält? Dieser Albtraum namens „erektile Dysfunktion“ trifft viele Männer, und manche haben sogar schon in jungen Jahren damit zu kämpfen. Doch der Gang zum Arzt fällt häufig schwer, und so manch ein Betroffener möchte deshalb lieber ein Potenzmittel aus dem Internet probieren. Lesen Sie, warum das keine gute Idee ist und wie Ihnen Arzt und Apotheker besser helfen können, das Übel kraftvoll an der Wurzel zu packen.

Fast jeder Zweite über 70 betroffen

Viele Männer leiden darunter, wenige reden darüber: 30% der 60-Jährigen und fast die Hälfte der 70-jährigen Männer sind von einer erektilen Dysfunktion betroffen. Doch diese Potenzstörung ist keine geeignete Spielweise für Selbstmedikation. Zum einen sind die meisten der wirkungsvollen Helfer nicht ohne Rezept zu haben und frei erhältliche Potenzmittel im besten Falle wirkungslos, wenn nicht gar schädlich. Zum anderen beruhen Erektionsstörungen in mindestens der Hälfte aller Fälle auf körperliche Ursachen – wichtiges Indiz dafür ist das Ausbleiben der morgendlichen Erektion. Neben Erkrankungen von Prostata, Penis oder Hoden kommen dabei auch Allgemeinerkrankungen in Frage, die abgeklärt und behandelt werden müssen, wie z. B.

  • Bluthochdruck (fast alle Medikamente mindern die Potenz)
  • Arteriosklerose
  • Diabetes
  • Multiple Sklerose, Morbus Parkinson.

Häufig sind Erektionsstörungen auch auf den Lebensstil zurückzuführen – Übergewicht, Alkohol, Nikotin und chronischer Stress gehören mit zu den Hauptauslösern für Erektionsprobleme. Daneben können aber auch psychische Ursachen wie Depressionen und Partnerschaftskonflikte zu einer erektilen Dysfunktion führen.

Hinweis: Die erektile Dysfunktion gilt inzwischen als unabhängiger Risikofaktor für eine Herz-Kreislauf-Erkrankung. Sie ist vor allem bei älteren Männern als Hinweis auf einen drohenden Herzinfarkt oder Schlaganfall zu werten! Wenn Erektionsstörungen akut auftreten, ist deshalb ein Herz-Kreislauf-Check beim Arzt zu empfehlen.

Helfer Nr. 1: PDE-5-Hemmer

Doch welche Pfeile hat die Medizin gegen die erektile Dysfunktion im Köcher? Am einfachsten geht´s mit den rezeptpflichtigen PDE-5-Hemmern, im Volksmund auch Potenzpillen genannt. Seit 1998 verhelfen Viagra® & Co. dem Mann zu mehr Standfestigkeit, und 60 – 80 % der Betroffenen, die sie verordnet bekommen, sind mit der Wirkung zufrieden. Doch PDE-5-Hemmer sind nicht für jeden Mann geeignet. Vor allem in Kombination mit bestimmten Herzmedikamenten, den Nitraten, kann es zu gefährlichen Blutdruckabfällen kommen. Nitrate werden als Dauertherapie in Tablettenform (zum Beispiel isoket®retard) bei koronarer Herzkrankheit und als Spray oder Zerbeißkapseln (zum Beispiel Nitrolingual®) für Angina-pectoris-Anfälle (Brustenge) verordnet. Männer, die diese Präparate einnehmen oder auch nur gelegentlich gebrauchen, sollten nicht zu PDE-5-Hemmer greifen. Patienten mit schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen, niedrigem Blutdruck oder ausgeprägter Herzschwäche wird aufgrund der Gefahr der Blutdrucksenkung generell von PDE-5-Hemmern abgeraten.

Auch das Rundherum muss stimmen

Wichtig ist auch zu wissen, dass die verschiedenen PDE-5-Hemmer zwar alle am gleichen Hebel ansetzen, aber unterschiedlich schnell und lange wirken. Avanafil (zum Beispiel Spedra®) unterstützt den Penis schon 15 bis 30 Minuten nach Einnahme und wirkt bis zu 6 Stunden. Sildenafil (zum Beispiels Viagra®) und Vardenafil (zum Beispiel Levitra®) wirken etwa 4 – 5 Stunden, Sildenafil wird etwa 1 Stunde vor dem Sex eingenommen, Vardenafil 25 – 60 Minuten davor. Bis zu 36 Stunden lang ist der Penis nach Einnahme von Tadalafil (zum Beispiel Cialis®) bereit, geschluckt wird Tadalafil mindestens 30 Minuten vor dem erwarteten Beischlaf.

Damit die PDE-5-Hemmer ihre volle Wirkung entfalten können, sollte man vor ihrer Einnahme auf fettreiche Mahlzeiten verzichten. Als mögliche unerwünschte Wirkungen gelten vor allem Kopfschmerzen, Gesichtsrötung und Rückenschmerzen.

Tipp: PDE-5-Hemmer erzeugen keine Erektion, sondern verstärken und verbessern sie. Egal welches Präparat Sie einnehmen möchten, sorgen Sie auf jeden Fall auch für ein anregendes Setting. Denn ohne sexuelle Stimulation und Erregung verbringen auch PDE-5-Hemmer keine Wunder.

Pumpen, Spritzen oder Schmieren

Für Männer, die PDE-5-Hemmer nicht nehmen dürfen, gibt es andere Möglichkeiten:

  • Verschreibungsfrei ist zum Beispiel die Vakuumpumpe. Nach Aufsetzen des Plastikzylinders auf den Penis erzeugt man mit einer Handpumpe einen Unterdruck, der die Schwellkörper anschwellen lässt.
  • Wer keine Angst vor Nadeln hat, ist womöglich mit der (rezeptpflichtigen) Schwellkörper-Autoinjektionstherapie SKAT gut bedient. Dabei spritzt sich der Betroffene (nach Anleitung durch den behandelnden Arzt!) gefäßerweiternde Medikamente in den Schwellkörper. Geeignet dafür ist Alprostadil (zum Beispiel Caverject® oder Viridal®) oder Papaverin/Phentolamin (zum Beispiel Androskat®, in Deutschland zugelassen, aber nicht vertrieben, und erhältlich über die internationale Apotheke gegen Privatrezept). 70 – 90 % der Männer bekommen durch die SKAT eine ausreichende Erektion. Bei manchen währt diese jedoch zu lange und wird gefährlich: Sollte eine schmerzhafte Erektion über 2 Stunden anhalten, muss ein Arzt, am besten ein Urologe, aufgesucht werden. Wird die Dauererektion nicht innerhalb weniger Stunden behandelt, droht die Schädigung der Schwellkörper mit nachfolgender anhaltender Unfähigkeit zur Erektion.
  • Wer die Spritze scheut, kann Alprostadil mit Hilfe eines Stäbchens in die Harnröhre einführen (zum Beispiel als MUSE®). Bei 40 % der Männer wirkt dieses Verfahren, und es kommt innerhalb von etwa 10 Minuten und für die Dauer von bis zu einer Stunde zur Erektion.

Tipp: Wenn Sie weder in Ihre Schwellkörper spritzen noch etwas in Ihre Harnröhre einführen möchten, fragen Sie Ihren Arzt, ob für Sie Alprostadil als Creme (zum Beispiel Vitaros®) in Frage kommt. Nach Aufbringen der Creme auf die Penisspitze soll das Glied in 5 bis 30 Minuten erigieren und dann etwa 2 Stunden lang einsatzbereit sein.

Stoßwellen helfen auf die Sprünge

Ob Vakuumpumpe oder SKAT, die genannten Methoden sind auch wegen ihrer Umständlichkeit nicht besonders beliebt bei Männern. Dem Wunsch nach diskreterer Potenzhilfe kommen die Urologen mit niedrig-energetischen Stoßwellen entgegen: Sie sollen die Durchblutung der Schwellkörper und damit die Erektion verbessern. 4 bis 12 dreißigminütige Sitzungen sind nötig, um dem Penis auf die Sprünge zu helfen. Die Studienlage ist allerdings noch widersprüchlich. So wiesen in einer Studie zwar gut 60% der mit Stoßwellen behandelten Männer einen signifikanten Potenzgewinn auf, nach 2 Jahren jedoch nur noch gut 30%. Besonders schlecht schnitt die Methode bei Diabetikern ab.

Manneskraft aus der Natur?

Auch wenn es häufig werbewirksam angepriesen wird: Die Kraft der Natur hilft dem impotenten Mann nicht wirklich weiter. Für bekannte Präparate wie Yohimbe-Rinde, Damiana-Blätter und Damiana-Kraut konnte eine Wirkung bei erektiler Dysfunktion bisher nicht ausreichend belegt werden. Die Einnahme von Yohimbe-Rinde birgt sogar einige Risiken, es drohen Schlafstörungen, Blutdruckerhöhung und Leberschäden. In homöopathischer Dosierung sind die genannten Substanzen zwar ungefährlich, eine aufrichtende Wirkung wurde mit ihnen bisher jedoch ebenfalls nicht nachgewiesen, auch wenn die Produkte oft zur Behandlung „sexueller Schwäche“ beworben werden.

Als potenzsteigernd geistert auch die Aminosäure Arginin durch die Medien. Arginin ist wichtig für die Bildung von Stickstoffmonoxid, das eine bedeutende Rolle bei der Erweiterung von Gefäßen spielt. Eine Nahrungsergänzung mit Arginin ist nur sinnvoll, wenn tatsächlich ein Mangel im Blut vorliegt. Ob die Substitution dann auch zu einer Verbesserung der Erektion führt, wird widersprüchlich beurteilt. Abzuraten ist in jedem Fall von Arginin-Produkten, wenn der Betroffene Blutverdünner einnimmt, einen Herzinfarkt hatte oder Nitrate als Herzmedikament braucht.

Hinweis: Vertrauen Sie im Falle einer erektilen Dysfunktion keinen dubiosen Quellen im Internet, sondern suchen Sie Rat bei Ihrem Apotheker oder Ihrem Arzt. Die online angepriesenen Mittel sind meist wirkungslos, manche sogar schädlich: Beispielsweise enthalten die häufig beworbenen „Potenzgele“ oft Nitrate, die bei Herzkranken oder in Verbindung mit PDE-5-Hemmern zu einem gefährlichen Blutdruckabfall führen können.

Training für den Penis

Last, but not least lässt sich ein Penis auch mit Sport trainieren und damit einer erektilen Dysfunktion vorbeugen. Am besten geeignet sind Steppen, Beinpresse und das Training auf dem Liegefahrrad, aber auch gezieltes Beckenbodentraining tut der Durchblutung der Schwellkörper gut. Wer zudem auf sein Gewicht achtet, für ausreichenden Schlaf sorgt und Rauchen sowie Alkoholkonsum einschränkt, schafft auf Dauer die besten Bedingungen für befriedigende Erektionen.

Quellen: Ralf Schlenger, Selbst ist der Mann, DAZ 27, Seite 30, 2018 und Von Spray bis Schockwellen, DAZ 39, Seite 46, 2018